Dialog zwischen Tradition und Moderne

Historie Schrannenhalle

Zukunftsweisende Baukunst war es, die der Ingenieur und Stadtbaurat Franz Karl Muffat 1851 in der Schrannenhalle verwirklichte. Filigrane Elemente aus Gusseisen, viel Licht durch große Glasflächen, eine phänomenal kurze Bauzeit. München wurde international, auch in der Architektur.

Und zukunftsweisend ist auch die „neue, alte“ Schrannenhalle. Verwurzelt in ihrer über 150-jährigen Tradition und trotzdem modern, offen für Besucher aus aller Welt. Sie gehört den Münchnern, ist ein Stück Münchens. Und sie ist an der ursprünglichen Stelle wieder aufgebaut, da wo die Hauptschlagadern der Stadt zusammenlaufen. Direkt neben dem Viktualienmarkt, zwischen Blumen- und Prälat-Zistl-Straße steht sie. Damit ist sie prädestiniert als ein bunter Marktplatz, ein Forum für Jung und Alt, für Einheimisch und „Zuag’reist“, für Modern und Traditionell.

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